Willkommen im 21. Jahrhundert – Fundstück
Beim Aufräumen auf meiner Festplatte fand ich die folgenden Zeilen:
Unbekannter Autor:
Du hast bereits jetzt vom 21 Jahrhundert die Nase voll, wenn…
• Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben…
• Du nicht weisst, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann…
• Du 15 verschiedene Telefonnummern hast, um Deine 3-köpfige Familie zu
• erreichen.
• Du mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika chattest, aber nicht weisst, wann Du zuletzt mit Deinem Nachbarn gesprochen hast.
• Du Dir einen neuen Computer kaufst und eine Woche später ist er veraltet.
• Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst, ist, dass sie keine Email-Adresse besitzen.
• Du nicht weisst, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
• Organisiert sein für Dich bedeutet, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen
• Die meisten Witze, die Du kennst, Du in E-Mails gelesen hast.
• Du den Firmennamen angibst, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
• Du zuhause die 0 drückst, um beim Telefonieren rauszukommen.
• Du seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzt und dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet hast.
• Das Firmenschild einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst wird.
• Wenn Du einen 90 Minuten Film im Fernsehen gucken willst, Du Dir drei Stunden Zeit nehmen musst wegen der Werbeunterbrechungen.
• Du verzweifelt die Tasten “STRG, ALT und ENTF” auf Deiner Fernbedienung suchst, wenn der Fernseher auf Grund einer Sendestörung rauscht…
• Deine Visitenkarte auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch ist. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49) vor der Telefonnummer…
• Du ein konfigurierbares Programm hast, das Dir die Anzahl der Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das “Arbeitsende-Jahr” hast du schon fünfmal geändert.
• Du von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr arbeitest, davon die ersten 6 Stunden fürs Finanzamt…
• Die Verkehrslage es noch nie zuließ, in Deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten…
• Deine Eltern Dich und Deinen Beruf mit “er/sie macht was mit Computern” beschreiben.
• Du diese Liste gelesen und dauernd genickt hast.
• Du Dir überlegst, wem Du diese Liste per E-Mail weiterleiten kannst.
Auf mich traf übrigens nichts von den oben aufgeführten Punkten zu.


