Aperture – Voreinstellungen für Metadaten einrichten
In Aperture kann man sich für den Import Metadaten-Voreinstellungen, in der Aperture-Sprache „Ansichten“, erstellen, die man beim Import auf die Bilder anwenden kann. Dies bietet den Vorteil, dass man Informationen wie zum Beispiel den Namen des Fotografen oder Ortsangaben nicht jedes Mal eingeben muss.
Solche Voreinstellungen legt man wie folgt an. Zunächst wechselt man in die Metadatenansicht, klickt auf das Zahnrad (blau markiert) und öffnet eine neue Ansicht (grüner Pfeil). Beachtet, dass kein Bild markiert ist, wenn Ihr neutrale Einstellung wollt. Ansonsten ist es am einfachsten ein Bild mit allen relevanten Informationen versehen.

Aus dem oberen Bildrand wird der folgende Dialog eingeblendet, in dem man einen Namen vergeben kann.

Um die Einstellungen jetzt bearbeiten zu können muss man diese exportieren.

Anschließend werden die Daten mit dem „Property List Editor“ bearbeitet, gespeichert und wieder re-importiert.

Dabei ist Aperture absturzgefährdet. Beim Erstellen dieses Artikels gleich bei jedem zweiten Mal reproduzierbar. Bericht an Apple ist schon raus.
Man verwendet diese Voreinstellungen jetzt beim Import und kann entscheiden ob man die Metadaten Anfügen oder Ersetzen möchte.



