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Wenn die Sterne am Taghimmel aufgehen und die Nacht sich schlafen legt…

Fotos organisieren

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Die Vorgeschichte

Ralf-Jürgen hat einen Festplatten-Crash gehabt und zu diesem Zeitpunkt sich selbst „verflucht“, da das letzte Backup schon eine Weile her war. Er lebt jetzt mit einer Bilderlücke und fragt andere Fotografen wie Sie sich organisiert haben. Also hier der Trackback auf Ralf-Jürgens Artikel.

Wie organisiert Ihr Eure Fotos?

1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Momentan auf zwei. Zum einen auf der internen Festplatte meines MacBooks und zum anderen auf einer externen USB/FireWire-Festplatte. Demnächst werde ich einmal ein drittes Backup bei meinen Eltern machen. Ich nutze momentan keine Möglichkeit eines Online-Backups oder optischer Datenträger.

Eine Verschlüsselung der Daten oder eines speziellen Verstecks bediene ich mich nicht. Klar liegt die Platte nicht einfach in der Gegend rum, aber ein Safe benötigt Sie auch nicht.

2. Wie regelmässig machst Du Backups?

Das kommt ganz darauf an, wie sensibel und wichtig die Daten sind. Normalerweise so alle 10 bis 14 Tage, wenn ich daran erinnert werde.

3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?

Ich speichere grundsätzlich alle Originalbilder, je nach Kamera entweder im RAW-Format (40D) oder JPG (S3 IS, IXUSS II). Ab und zu mache ich auch mit der 40D JPGs, dann natürlich die. Demnächst werde ich aus Platzgründen anfangen „Schnappschüsse“ mit einer vernünftigen Auflösung (1600×1200) von RAW nach JPG zu entwickeln und dann die Orginale dem Digitalen Nirvana überlassen.

4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?

Ich organisiere meine Fotos mit iPhoto für den iPodTouch bzw. die alten Jahrgänge. Das macht das Programm automatisch. Die RAW-Daten und die neueren Bilder alle in Aperture. Dort werden automatisch Ordner nach Jahr / Monat / Tag / Projekt erzeugt. Ich benenne die Bilder nicht um und die automatische Verwaltung mit Aperture oder iPhoto erleichtert mir einfach die Arbeit.

5. Wie indizierst Du Deine Fotos?

Ich vergebe schon beim Import Metadaten zum Autor und oftmals auch zum Ort. Bei der Sichtung der Bilder wird gleich eine erste Qualitätskontrolle mit Hilfe der Bewertung 1 bis 5 Sterne gemacht und weitere Tags vergeben.

6. Welche Software setzt Du ein?

Für den Import und die Bildverwaltung Aperture und iPhoto. Für die Bearbeitung Gimp. Für die HDR-Erstellung qtpfsgui und für Panoramas hugin. In Zukunft vielleicht etwas zu Rauschreduzierung, mal sehen.

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Written by ryanthara

13 August 2008 um 18:43

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