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Wenn die Sterne am Taghimmel aufgehen und die Nacht sich schlafen legt…

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Canon bietet Austauschprogramm für EOS 5D

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Einige Canon EOS 5D der ersten Generation sind von dem folgenden Problem betroffen. Bei der Herstellung ist der Spiegel mit einem suboptimalen Kleber verklebt worden…

Canon weist in einer Servicenotiz auf den Fehler hin und bietet den kostenlosen Tausch der defekten Teile an. Hierzu muss die Kamera eingeschickt werden, am besten zu einem der folgenden Servicestützpunkte.

Gleichzeitig gibt es auch ein Firmwareupdate für die EOS 5D Mark II, welches das Problem der „schwarzen“ Pixel behebt.

Meldung dazu auf golem.

Written by ryanthara

17 Februar 2009 at 8:01

Firmware-Update 1.0.8 für Canon EOS 40D

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Canon hat ein Firmware-Update für die EOS 40 D herausgebracht. Das Update auf Version 1.0.8 behebt kleinere Fehler („Phänomene mit Stabilisatoren“) mit verschiedenen Objektiven, Darstellungsfehler auf dem Display, Spracheinstellungen und wahrscheinlich auch Kleinigkeiten im Hintergrund.

This firmware update (Version 1.0.8) incorporates the following improvements and fixes.

Fixes a phenomenon in which Image Stabilization operation emits a sound when certain buttons are pressed, with the EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS lens attached to the camera.
Fixes a phenomenon in which the Image Stabilization operation emits a sound from the lens when IS lenses are attached to the camera.
Fixes a phenomenon in which a part of the image looks unnatural when reviewed on the LCD.
Corrects errors in the Spanish and Norwegian menu screens.
The Version 1.0.8 firmware being released this time is for cameras with firmware up to Version 1.0.5. If the camera’s firmware is already Version 1.0.8, it is not necessary to update the firmware.

Das Update kann auf der Canon Webseite geladen werden. Eine Anleitung zur Installation ist dort verfügbar, das obige Zitat ist ein Auszug daraus.

Written by ryanthara

15 November 2008 at 11:37

Hochzeitsfotografie VI – Werkzeuge

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Wenn S und L auf Hochzeitsfotografie gehen – was übrigens zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal passiert ist, dann werden lieber ein paar Dinge mehr eingepackt. Gut wenn man sich bei Freunden etwas ausleihen kann. Danke nochmals hierfür.

Wir hatten dabei:

  • Canon EOS 20D (2x)
  • Canon EOS 30D
  • Canon EOS 40D (2x)
  • Canon 24-105 f/4L (2x)
  • Canon 70-200 f/2.8L IS
  • Tokina 12-24 f/4
  • Diverse Festbrennweiten von Canon und Sigma (30, 50, 85 und 100er Macro)
  • Blitze (430 EXII, 580EX, 580EXII), Akkus und Ladegeräte
  • Faltreflektoren
  • Speicherkarten (zirka 25GB)
  • MacBook und MacBook Pro
  • Graukarte
  • Fototaschen
  • Zubehör (Reinigungstücher, Blasebalg, Kleinkram, …)
  • Stativ
  • Batteriegriff
Als Fazit kann man ganz klar ziehen, dass es sich sehr bewährt hat, zwei gleiche oder fast gleiche Bodies pro Fotograf zu haben, so muss man nicht lange Objektive wechseln, umdenken, oder sonst etwas anderes machen. Die eingesetzten Objektivkombinationen haben sich sehr bewährt.
Beim nächsten Mal werden wir sicherlich die gleiche oder eine ähnliche Ausrüstung verwenden.
Hochzeitswerkzeuge

Hochzeitswerkzeuge

Written by ryanthara

1 Oktober 2008 at 21:36

Err99 – der große unbekannte Fehler bei Canon EOS Kameras?!

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Vor etwa zwei Monaten hat es mich auch erwischt. Bei einer abendlichen Fototour mit einem Bekannten, trat das Phänomen auf, dass die Kamera nur noch Bilder im Live-View-Modus machen und speichern wollte. Eine normale Aufnahme durch den Sucher wurde zwar ausgelöst, aber nicht auf die Speicherkarte gebannt.

Der im Display angezeigte Tip, die Kamera doch für mehr als drei Sekunden auszuschalten, oder aber die Batterie zu entfernen, brachte keine Besserung. Auch der Wechsel der Speicherkarte, des Objektivs und verschiedene Kameraeinstellungen versprachen keine Lösung. Ein paar Bilder konnte ich dann dankbarer weise noch mit der LiveView-Funktion machen, aber befriedigend war das nicht. Vor allem, da ich nicht permanent mit „LiveView“ fotografieren möchte.

Den nächsten Tag begab ich mich auf die Suche nach möglichen Fehlerquellen, soweit wie ich das Beurteilen konnte, lagen an der Kamera, den Objektiven und meinen Speicherkarten keine vor. Einmal das große Google-Orakel befragt und siehe da, es ist ein Universal-Fehlercode. In diversen Foren traten unterschiedliche Phänomene mit ein und dem Selben, eben dem „Universal-Fehlercode“ auf. Dort las ich verschiedene Ursachen, auf für das von mir beschriebene Verhalten gab es recht schnell Antworten und Mitstreiter.

Da meine Kamera noch eine Weile Garantie hat, nicht lange gefackelt, mit der Reparatur-Werkstatt des Vertrauens kurz die Bedingungen ausgemacht und per Hermes verschickt.

Die Kamera ist repariert zurück und sie funktioniert einwandfrei. Nach Beleg ist das Folgende gemacht worden:

  • Kamera weitgehende demontiert
  • Verschluss teilerneuert
  • Spiegelpositionsschalter repariert
  • Elektrisches Leitungssystem repariert
  • Elektronische Justagen nach Werksangaben
  • Kamera an Hand Referenzobjektiv auf Schärfe überprüft…

Somit gibt es jetzt dann demnächst wieder mal Bilder von mir. Zu finden in meinem Flickr-Account.

Written by ryanthara

10 September 2008 at 21:54

Veröffentlicht in Digitale Spiegelreflex

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Produkteinführung über Gerüchte – Canon 35mm Festbrennweite

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Canon EF 35mm F 1.4 L USM MK II

Canon EF 35mm F 1.4 L USM MK II

Jetzt „erwischt“ es wohl auch Canon. Gerüchte zu neuen Produkten gibt es wie Sand am Meer und in letzter Zeit scheint es Mode zu sein, einzelne Webseiten gezielt mit Produkten zu füttern, um die ganze Welt gespannt darauf warten zu lassen. 

Auf einer holländischen Webseite ist ein erstes Bild und ein Eintrag zu einer neuen Festbrennweite Canon EF 35mm F 1.4 L USM MK II aufgetaucht. Spekuliert wird jetzt, dass diese zur Photokina erscheinen soll.

Die Festbrennweite wird an einer Vollformatkamera ein leichtes Weitwinkel sein und an einer Crop-Kamera, wie an meiner 40D, ein super zu gebrauchenes Normalobjektiv mit hoher Lichtstärke. Ob sich der Preis gegenüber dem Sigma 30mm f/1.4 rechnet, muss dann jeder selbst entscheiden.

Bildrechte bei der Webseite http://www.fotokonijnenberg.nl/

Written by ryanthara

3 September 2008 at 19:36

Canon EOS 50D – Nachfolger noch vor der Photokina

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Nun ist es also war, Canon hat die Katze aus dem Sack gelassen und wahrscheinlich aus Druck aus den anderen Lagern, jetzt auch den Nachfolger der 40D präsentiert. Nach den ganzen 450D, 100D und was weiß ich nicht noch alles, ist die 50D der logische Schritt.

Auf der amerikanischen Seite gibt es schon die entsprechende Ankündigung und dpreview.com hat schon eine Vorschau gemacht. Einen ersten Test, Bilder und technische Daten findet man dort.

Einen umfangreichen Artikel findet Ihr im Blog von picspack. Sehr ausführlich, dem ist wenig hinzuzufügen.

Ob und wie schnell Ihr die Kamera braucht, überlasse ich Euch. Vielleicht lohnt sich ja auch das Warten auf einen Nachfolger der 5D.

Written by ryanthara

26 August 2008 at 17:54

Veröffentlicht in Digitale Spiegelreflex

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Canon EOS 40D – meine Kamera

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Martin hat mich gebeten einen Gastbeitrag über “meine” Kamera zu schreiben. Dies habe ich gerne getan und es wird nicht mein letzter Eintrag bleiben!

Ich bin seit einem dreiviertel Jahr Besitzer einer Canon EOS 40D. Davor hatte ich eine S3 IS und eine IXUS II. Die 40D ist eine der neueren Kameras der EOS-Reihe – seit kurzem ist die 450D, die 1000D und demnächst wohl der Nachfolger der 5D zu haben – vom Anspruch her, die “Beste” mit dem APSC-Sensor, direkt unterhalb der vollformatigen 5D angesiedelt.

Vor kurzem bin ich gefragt worden, wie viele Megapixel meine Kamera hat – worauf ich so spontan keine Antwort parat hatte. Ich grübelte kurz darüber nach,kam zu der Erkenntnis, dass es für mich vollkommen bedeutungslos ist. Jetzt habe ich es einmal nachgelesen: Der APSC-Sensor hat eine Auflösung von 3888×2592 Pixel, dies entsprich zirka 10,1 Megapixel. Je nach Bildinhalt sind das im RAW-Format, welches ich ausschließlich benutze, gleich mal zehn bis fünfzehn Megabyte pro Bild.

Viel mehr gibt es für mich andere Faktoren, die eine Kamera zu “meiner Kamera” machen.

Betrachtet man das ganze relativ nüchtern, so ist meine Kamera auch nur ein “Ding”, dass die Welt mit Hilfe eines Objektives in ein digitales Rauschen abbilden kann. Aber ein Ding, dass bei jeder Aufnahme in meiner Hand liegt, sich an mein Gesicht anschmiegt, meine Nase verdrückt – auf dessen Display ich meine “Abdrücke” hinterlasse, das muss schon ein “besonderes” Ding sein.

Das wichtigste für mich – Fühlen, besser gesagt Wohlfühlen. Die Kamera muss gut in der Hand liegen. Die 40D ist größer als die 400D oder 450D, für mich ein wichtiges Kriterium, da ich große Hände habe. Ich muss sie gut spüren können die Kamera, ich muss sie im Griff haben. Und das habe ich, denn das Gehäuse ist wohl geformt und an den Griffstellen mit einem Gummi überzogen, nicht zu leicht, keinesfalls wirkt sie zerbrechlich oder gar wie aus “Plastik”.

Ich mag es einfach, ich mag es klar strukturiert. Diese Kamera, die Canon EOS 40D, die hat es. Ihre Räder, drei an der Zahl. Das Moduswahlrad, das Hauptwahlrad und das Schnelleinstellrad, dazu der Multikontroller, die Knöpfe und die Anordnung der Bedienelemente, das ist wohl überlegt und ergonomisch. Ein Griff, ein Dreh, ein Drücker und alles gehorcht mir. So muss es sein.

Zur Kontrolle der aktuellen Einstellungen verfügt die Canon EOS 40D über eine LCD-Anzeige auf der rechten Oberseite des Gehäuses. Davor sind die Tasten für die wichtigsten Einstellungen wie z.B. den ISO-Wert oder die Wahl des benötigten Weissabgleich/Messmodi angebracht.

Das 3-Zoll-Display auf der Rückseite dient der Kontrolle der aufgenommenen Bilder, es lässt sich auch bei Sonnenlicht noch gut ablesen. Die Auflösung ist vernünftig, doch gibt es einen gravierenden Nachteil, den Canon durch Firmwareupdate meines Erachtens dringend beheben sollte. Die Rückschau der aufgenommen Bilder wird nicht wie bei anderen Herstellern im Originalformat gemacht, so dass es bei dem ein oder anderen Bild schon mal am Rechner zu einer Überraschung kommen kann.

Gerade bei extremen Kamerastandorten nahe des Bodens oder auf einem Stativ erleichtert das große Display und die Live-View-Funktionalität mit eingeblendeten Hilfslinien das Arbeiten ungemein. Mittels eines USB-Kabels kann das Bild auch an die mitgelieferte Software auf den Laptop übertragen werden. Sehr praktisch.

Das Menü ist kein überfrachteter Computer mit hunderten Knöpfen, mit Menüs die tiefer sind als der Ozean, mit bunten Effekten, übertriebener Optik und sonstigen Spielereien. Eine klare Struktur, eine leicht verständliche Ordnung und die wichtigsten Funktionen vereint. Kurzum, ich kann in kürzester Zeit alle relevanten Parameter einstellen. Für den Rest habe ich das MyMenü! Ein kleiner Wermutstropfen bleibt, für eine Belichtungsreihe kann ich nur die Spreizung, aber nicht die Anzahl der Bilder einstellen.

Die Technik hinter der Kamera spielt für mich eine untergeordnete Rolle. Trotzdem hat mich Martin gebeten ein wenig näher darauf einzugehen. Der Autofokus hat neun Sensoren, die allesamt als Kreuzsensoren ausgeführt sind – schnell und effektiv arbeiten diese, separat auswählbar je nach persönlichen Vorlieben.

Die ISO-Werte kann man von ISO 100 entlang der ISO-Reihe bis ISO 1600 oder gar im High-Modus auf ISO 3200 erhöhen. Bisher hat sich gezeigt, dass wenn man die ISO-Reihe ohne Zwischenschritte (bspw. ISO 320) entlang geht, auch bei ISO 800 sehr rauscharme Fotos gemacht werden können, bei ISO 1600 entstehen auch bei “vorhandenem Licht” noch brauchbare Resultate mit einer schönen Farbwiedergabe.

Für Sportfotografen sicherlich interessant die hohe Bildrate von bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde bei schneller Speicherkarte und im JPEG-Modus. In Verbindung mit dem APSC-Sensor bei einem Crop-Factor von 1,6 ergeben sich da interessante Objektive für den richtigen Zoombereich.

Technisch gesehen verfügt die 40D noch überein paar weitere interessante Details. So verfügt der interne Blitz über eine Leitzahl von 13, die integrierte Staubreinigung hält den Sensor sauber und der schnelle Bildprozessor verrichtet seine Arbeit wirklich zügig. USB 2.0 sind ebenso Standard wie ein Litium-Ionen-Akku, der über ausreichend Kapazitäten für ein ganzes Fotowochenende verfügt. Ich habe keinen Ersatzakku.

Für mich ist meine Kamera ein Werkzeug, das mich entspannt Bilder machen lässt, das mir das Gefühl gibt die Situation einzufangen und Bilder zu machen. Nicht mehr und nicht weniger. Zugegeben, ein geeignetes Werkzeug, ein Werkzeug mit dem ich mich wohl fühle, dessen Einsatz mir Freude bereitet, manche Bilder gehen mit einem geeigneten Werkzeug einfacher von der Hand.

Bisher habe ich den Kauf genau dieser Kamera nicht bereut und sie wird mich auch noch eine lange Zeit begleiten.

Kurzum vertrete ich die These, geht in den Laden probiert wie die Kameras in der Hand liegen, wie Ihr Eure Nasen daran platt drückt, wie Ihr Euch wohl fühlt. Probiert das Menü, versucht intuitiv die Einstellungen zu ändern, wenn Ihr dann an dem Rest auch noch Freude habt, dann solltet Ihr auf das Preisschild und den Herstellernamen schauen, den Namen sind wie Schall und Rauch und gute Technik hat jeder Hersteller. Zu Gute, als dass ich den Unterschied, die Nuancen der technischen Evolution sehen und vor allem brauche würde.

Also macht Bilder, genießt Eure Kamera.

Written by ryanthara

8 Juli 2008 at 20:28

Belichtungsreihenautomatik (AEB) an der Canon EOS 40D

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Grundsätzliche Einstellungen

Zum Erstellen von HDR-Bildern benötigt man Bilder unterschiedlicher Belichtung. Diese können mit der Canon EOS 40D mit der Belichtungsreihenautomatik (AEB) erstellt werden. Folgende Einstellungen an der Kamera müssen vorgenommen werden:

  • Auswahl der Option „AEB“ im Menü Aufnahme 2 (rot)
  • Wahl des Streuwertes durch drücken der Taste „SET“ und Auswahl des Wertes mit dem Rad

Gute Resultate lassen sich bereits bei drei Bildern mit der Wahl der Spreizung von -2, 0, +2 Belichtungsstufen erzielen.
Wahl der Auslöseart

Befindet sich die Kamera im Modus der „Einzelbildauslösung“, so muss jedes Bild der Belichtungsreihe einzeln „abgedrückt“ werden. Im Modus „Mehrfachaufnahmen“ muss der Auslöser gedrückt gehalten werden, bis die drei Aufnahmen gemacht sind. Im Modus „Selbstauslöser“ werden die drei Serienaufnahmen nach Verzögerung von zehn oder zwei Sekunden ausgeführt.

Die Wahl des Modus „Selbstauslöser“ mit einer Zeit von zwei Sekunden hat sich sehr bewährt. Besonders bei Einsatz eines Statives.

Zusätzliche Optimierungen

Der Einsatz eines Statives oder sicheren Unterlage für die Kamera (BeanBag, Tasche, …) ist obligatorisch. Viele HDR-Programme können geringe Bildverschiebungen verrechnen, aber Unschärfe auf Grund langer Belichtungszeit ist absolut „tödlich“ für ein HDR.

Gerade in der Dämmerung und vor allem in der Nacht kommt es zu längeren Belichtungszeiten. Zur Reduktion von Streulicht, welches durch den Sucher einfällt empfiehlt es sich, diesen mit dem mitgelieferten Gummi abzudecken. Die Wahl des Bildausschnittes kann man bequem über die Live-View-Funktion der Kamera erledigen.

Verwackeln der Kamera durch Spiegelverriegelung verhindern. Dies unterdrückt Vibrationen in der Kamera, gerade bei Nah- bzw. Superteleaufnahmen.

Erhöhung und Verdichtung der Belichtungsstufen

Im vergleich zu vielen Modellen anderer Kamerahersteller, können die Canon EOS-Modelle, die 40D inbegriffen, die Anzahl der Bilder innerhalb der Belichtungsreihe nicht frei einstellen.

Hier muss mit der manuellen Belichtungskorrektur (Rad) eingegriffen werden.

Beispiel:

Um eine Belichtungsreihe von -4 bis +4 Belichtungsstufen, mit einem Abstand von 1 Belichtungsstufe zu erstellen, geht man wie folgt vor:

Alle Einstellungen für die Aufnahme der Belichtungsreihe mit einer Spreizung von 2 Belichtungsstufen einstellen

  1. Mit dem Rad eine Belichtungskorrektur von -2 Belichtungsstufen einstellen. 
    Auslösen.
    Resultat: Bilder mit -4, -2 und 0 Belichtungsstufen
  2. Mit dem Rad die Belichtungskorrektur auf -1 Belichtungsstufe einstellen.
    Auslösen.
    Resultat: Bilder mit -3, -1 und +1 Belichtungsstufen
  3. Belichtungskorrektur auf +1 Belichtungsstufe einstellen.
    Auslösen.
    Resultat: Bilder mit -1, +1 und +3 Belichtungsstufen
  4. Belichtungskorrektur auf  +2 einstellen.
    Auslösen.
    Resultat: Bilder mit 0, +2 und +4 Belichtungsstufen

Mit diesen vier Schritten hat man jetzt Bilder in den folgenden Belichtungsstufen: -4, -3, -2, -1, 0, +1, +2, +3 und +4 Belichtungsstufen. Einige davon doppelt, aber das lässt sich nicht umgehen.

Einer Auswertung der Belichtungsreihe zu einem HDR steht somit nichts mehr im Weg.

Written by ryanthara

25 Mai 2008 at 13:24

Canon Firmware-Update für Mark x-Kameras

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Canon reagiert auf die Anregungen der Profis und stellt Aktuallisierungen für die Firmware der Flagschiffe der EOS Mark x-Reihe bereit.

Zu finden auf der Japanischen Seite.

Written by ryanthara

30 April 2008 at 17:16

Videos zum Thema Weitwinkel…

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… gibt es aktuell auf Traumflieger.de

Reinschauen lohnt auf jeden Fall für alle, die ein Weitwinkel kaufen möchten. So wie ich.

Written by ryanthara

22 April 2008 at 19:05

Veröffentlicht in Digitale Spiegelreflex

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