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Wenn die Sterne am Taghimmel aufgehen und die Nacht sich schlafen legt…

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Crop! oder Vollformat?!

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Einen sehr schönen Vergleich zwischen den Sensorgrößen mit samt den Vor- und Nachteilen findet man hier.

Für alle die sich in nächster Zeit den Umstieg auf Vollformat, oder den Rückgang zu Crop überlegen möchten, ist diese Lektüre wärmstens empfohlen. 35 mm sind schon verlockend…

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Written by ryanthara

8 November 2008 at 6:16

Veröffentlicht in FotoWeb

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Hochzeitsfotografie V – Ein erstes Fazit

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Ich bin völlig von dem Tag begeistert. Der BackUp-Fotograf und ich konnten das Brautpaar und die Familie den ganzen Tag begleiten und nach kurzer Zeit war unsere Anwesenheit „vergessen“. An all den wichtigen Momenten haben wir es geschafft Emotionen festzuhalten, ohne aufdringlich zu sein. Die Rückmeldungen der Gäste war sehr positiv und die ersten Resultate sind viel versprechend.

Die von uns eingesetzte Ausrüstung aus diversen Kameras, Linsen und Blitzen, sowie anderem Kleinzubehör hat sich extrem bewährt und schafft Flexibilität ohne Stress in den wichtigen Momenten. Eine zweite Kamera mit anderem Objektiv – in vielen Momenten ein unverzichtbarer Helfer für den richtigen Moment. Für manche scheint das übertrieben zu sein, vielleicht waren wir auch zu gut ausgerüstet, aber das Resultat überzeugt.

Es ist ein besonderer Genuss wenn zwei Blickwinkel von zwei Fotografen sich ergänzen und man neben dem eigentlichen „Auftrag“ sich auch noch das ein oder andere abschauen kann, experimentieren kann und sich gegenseitig inspiriert. Das ist der Hammer.

Nach all dieser tollen Aufnahmezeit geht jetzt die eigentliche Arbeit los.

  • Ausrüstung zurückgeben und wieder einsatzbereit machen
  • Speicherkarten auf dem Laptop sichern
  • Doppelte Datensicherung auf zweitem Laptop
  • Sortieren der Aufnahmen und eine erste Auslese (wie lange das bei zirka 2000 Bilder wohl dauern wird?!)
  • Schlagworte vergeben und sortieren
  • Erstes Bild aufbereiten
  • Bilderserie erstellen
  • DVD erstellen
  • zufrieden auf die erfolgreiche Arbeit zurückblicken…

Written by ryanthara

28 September 2008 at 10:13

Err99 – der große unbekannte Fehler bei Canon EOS Kameras?!

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Vor etwa zwei Monaten hat es mich auch erwischt. Bei einer abendlichen Fototour mit einem Bekannten, trat das Phänomen auf, dass die Kamera nur noch Bilder im Live-View-Modus machen und speichern wollte. Eine normale Aufnahme durch den Sucher wurde zwar ausgelöst, aber nicht auf die Speicherkarte gebannt.

Der im Display angezeigte Tip, die Kamera doch für mehr als drei Sekunden auszuschalten, oder aber die Batterie zu entfernen, brachte keine Besserung. Auch der Wechsel der Speicherkarte, des Objektivs und verschiedene Kameraeinstellungen versprachen keine Lösung. Ein paar Bilder konnte ich dann dankbarer weise noch mit der LiveView-Funktion machen, aber befriedigend war das nicht. Vor allem, da ich nicht permanent mit „LiveView“ fotografieren möchte.

Den nächsten Tag begab ich mich auf die Suche nach möglichen Fehlerquellen, soweit wie ich das Beurteilen konnte, lagen an der Kamera, den Objektiven und meinen Speicherkarten keine vor. Einmal das große Google-Orakel befragt und siehe da, es ist ein Universal-Fehlercode. In diversen Foren traten unterschiedliche Phänomene mit ein und dem Selben, eben dem „Universal-Fehlercode“ auf. Dort las ich verschiedene Ursachen, auf für das von mir beschriebene Verhalten gab es recht schnell Antworten und Mitstreiter.

Da meine Kamera noch eine Weile Garantie hat, nicht lange gefackelt, mit der Reparatur-Werkstatt des Vertrauens kurz die Bedingungen ausgemacht und per Hermes verschickt.

Die Kamera ist repariert zurück und sie funktioniert einwandfrei. Nach Beleg ist das Folgende gemacht worden:

  • Kamera weitgehende demontiert
  • Verschluss teilerneuert
  • Spiegelpositionsschalter repariert
  • Elektrisches Leitungssystem repariert
  • Elektronische Justagen nach Werksangaben
  • Kamera an Hand Referenzobjektiv auf Schärfe überprüft…

Somit gibt es jetzt dann demnächst wieder mal Bilder von mir. Zu finden in meinem Flickr-Account.

Written by ryanthara

10 September 2008 at 21:54

Veröffentlicht in Digitale Spiegelreflex

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Canon EOS 50D – Nachfolger noch vor der Photokina

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Nun ist es also war, Canon hat die Katze aus dem Sack gelassen und wahrscheinlich aus Druck aus den anderen Lagern, jetzt auch den Nachfolger der 40D präsentiert. Nach den ganzen 450D, 100D und was weiß ich nicht noch alles, ist die 50D der logische Schritt.

Auf der amerikanischen Seite gibt es schon die entsprechende Ankündigung und dpreview.com hat schon eine Vorschau gemacht. Einen ersten Test, Bilder und technische Daten findet man dort.

Einen umfangreichen Artikel findet Ihr im Blog von picspack. Sehr ausführlich, dem ist wenig hinzuzufügen.

Ob und wie schnell Ihr die Kamera braucht, überlasse ich Euch. Vielleicht lohnt sich ja auch das Warten auf einen Nachfolger der 5D.

Written by ryanthara

26 August 2008 at 17:54

Veröffentlicht in Digitale Spiegelreflex

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Nokia E71 trifft Mac

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Generelle Überlegungen

Nach dem Abzug von Nokia aus Deutschland habe ich lange überlegt, ob ich mir diesmal ein Mobiltelefon von Nokia zulegen sollte, ob ich nicht doch lieber ein iPhone nehmen sollte – was sämtliche Probleme bei der Synchronisation mit dem Mac auf eine Schlag lösen würde, mit all der Rennerei bei einem Anbieterwechsel zum großen T, den damit verbundenen Kosten, ob ich nicht lieber…

Letztlich gaben verschiedene Faktoren den Ausschlag:

  • Ich wollte meine Rufnummer behalten
  • Ich wollte eine Festnetznummer – aktuell nutze ich o2-Genion und bin zufrieden
  • Ich habe seit kurzem einen iPodTouch – und bin begeistert
  • Ich wollte kein XDA oder ähnlich kompliziertes mehr
  • Ich möchte mein Telefon mit dem Mac synchronisieren und zwar ohne kostenpflichtige Dritthersteller-Software oder ähnliche Krücken.
  • Ich wollte eine Wochenendflatrate
  • Ich wollte keine weitere Kostensteigerung wie bspw. bei iPhone oder Prepaid und Festnetz…

Die Entscheidung

Nach langem hin und her habe ich mich für ein Nokia E71 entschieden und bin begeistert. Besonders interessieren mich:
  • Die Synchronisation mit dem Mac – Adressbuch, Termine und Notizen Aufgaben
  • Der eingebaute GPS-Chip, nicht für Navigation, sondern für GeoCaching oder GeoTagging von Bildern.
  • Die gigantische Akku-Laufzeit, im Standby über 400 Stunden
  • Die 3 MegaPixel-Kamera mit Blitz

Vorbereitung des Telefons

Nachdem ich das Gerät über Nacht geladen habe, deaktivierte ich zunächst die Internetprofile, damit man nicht versehentlich auf die exponierte Internettaste kommt. Das kann nämlich recht schnell teuer werden.
Im Anschluss daran musste ich die Mailbox-Nummer ändern, da ich eine mitgenommene Rufnummer von E-Plus bei o2 benutze.
Jetzt mussten die Kontakte und Adressen, sowie der Kalender auf das Telefon. Hierzu benutze ich das von Apple mitgelieferte iSync welches das Nokia E71 mit einem Plugin von Nokia unterstützt. Eine Synchronisation über Bluetooth ging sehr einfach von statten.

Wie geht es weiter?

Jetzt werde ich die Möglichkeiten des Telefons erst einmal kennenlernen und dann zusätzliche Software für das GPS, WLAN und was mir sonst noch so über den Weg läuft installieren.

Wer einen Guten Tip hat, darf gerne einen Kommentar hinterlassen.

Written by ryanthara

25 August 2008 at 8:48

Festbrennweiten-Tour in Riehen/Basel/Rheinfelden

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Inspiriert durch einen Beitrag im DSLR-Forum habe ich eine Festbrennweiten-Fototour ausgeheckt.

Die Regeln:

  • 1 Speicherkarte 
  • Maximal 10 Bilder, macht man ein elftes, muss ein anderes sofort gelöscht werden 
  • Nur Festbrennweiten erlaubt (30mm, 50mm, 85mm) 
  • Kein Objektivwechsel! 
  • Kontrolle der Speicherkarten, Objektive durch kleinen Punkte und Stichproben 
  • Alle Bilder werden anschließend auf einem Laptop angeschaut und besprochen 
  • Die Gruppe bleibt zusammen! 
  • Bilder werden auf flickr veröffentlicht 
  • Es gibt kein schlechtes Wetter!
Genaue Details zur Route und zum Treffpunkt werde ich noch bekanntgeben.
Wer sich das ganze „zutraut“ kann sich hier unverbindlich anmelden.

Written by ryanthara

16 Juli 2008 at 15:13

Canon EOS 40D – meine Kamera

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Martin hat mich gebeten einen Gastbeitrag über “meine” Kamera zu schreiben. Dies habe ich gerne getan und es wird nicht mein letzter Eintrag bleiben!

Ich bin seit einem dreiviertel Jahr Besitzer einer Canon EOS 40D. Davor hatte ich eine S3 IS und eine IXUS II. Die 40D ist eine der neueren Kameras der EOS-Reihe – seit kurzem ist die 450D, die 1000D und demnächst wohl der Nachfolger der 5D zu haben – vom Anspruch her, die “Beste” mit dem APSC-Sensor, direkt unterhalb der vollformatigen 5D angesiedelt.

Vor kurzem bin ich gefragt worden, wie viele Megapixel meine Kamera hat – worauf ich so spontan keine Antwort parat hatte. Ich grübelte kurz darüber nach,kam zu der Erkenntnis, dass es für mich vollkommen bedeutungslos ist. Jetzt habe ich es einmal nachgelesen: Der APSC-Sensor hat eine Auflösung von 3888×2592 Pixel, dies entsprich zirka 10,1 Megapixel. Je nach Bildinhalt sind das im RAW-Format, welches ich ausschließlich benutze, gleich mal zehn bis fünfzehn Megabyte pro Bild.

Viel mehr gibt es für mich andere Faktoren, die eine Kamera zu “meiner Kamera” machen.

Betrachtet man das ganze relativ nüchtern, so ist meine Kamera auch nur ein “Ding”, dass die Welt mit Hilfe eines Objektives in ein digitales Rauschen abbilden kann. Aber ein Ding, dass bei jeder Aufnahme in meiner Hand liegt, sich an mein Gesicht anschmiegt, meine Nase verdrückt – auf dessen Display ich meine “Abdrücke” hinterlasse, das muss schon ein “besonderes” Ding sein.

Das wichtigste für mich – Fühlen, besser gesagt Wohlfühlen. Die Kamera muss gut in der Hand liegen. Die 40D ist größer als die 400D oder 450D, für mich ein wichtiges Kriterium, da ich große Hände habe. Ich muss sie gut spüren können die Kamera, ich muss sie im Griff haben. Und das habe ich, denn das Gehäuse ist wohl geformt und an den Griffstellen mit einem Gummi überzogen, nicht zu leicht, keinesfalls wirkt sie zerbrechlich oder gar wie aus “Plastik”.

Ich mag es einfach, ich mag es klar strukturiert. Diese Kamera, die Canon EOS 40D, die hat es. Ihre Räder, drei an der Zahl. Das Moduswahlrad, das Hauptwahlrad und das Schnelleinstellrad, dazu der Multikontroller, die Knöpfe und die Anordnung der Bedienelemente, das ist wohl überlegt und ergonomisch. Ein Griff, ein Dreh, ein Drücker und alles gehorcht mir. So muss es sein.

Zur Kontrolle der aktuellen Einstellungen verfügt die Canon EOS 40D über eine LCD-Anzeige auf der rechten Oberseite des Gehäuses. Davor sind die Tasten für die wichtigsten Einstellungen wie z.B. den ISO-Wert oder die Wahl des benötigten Weissabgleich/Messmodi angebracht.

Das 3-Zoll-Display auf der Rückseite dient der Kontrolle der aufgenommenen Bilder, es lässt sich auch bei Sonnenlicht noch gut ablesen. Die Auflösung ist vernünftig, doch gibt es einen gravierenden Nachteil, den Canon durch Firmwareupdate meines Erachtens dringend beheben sollte. Die Rückschau der aufgenommen Bilder wird nicht wie bei anderen Herstellern im Originalformat gemacht, so dass es bei dem ein oder anderen Bild schon mal am Rechner zu einer Überraschung kommen kann.

Gerade bei extremen Kamerastandorten nahe des Bodens oder auf einem Stativ erleichtert das große Display und die Live-View-Funktionalität mit eingeblendeten Hilfslinien das Arbeiten ungemein. Mittels eines USB-Kabels kann das Bild auch an die mitgelieferte Software auf den Laptop übertragen werden. Sehr praktisch.

Das Menü ist kein überfrachteter Computer mit hunderten Knöpfen, mit Menüs die tiefer sind als der Ozean, mit bunten Effekten, übertriebener Optik und sonstigen Spielereien. Eine klare Struktur, eine leicht verständliche Ordnung und die wichtigsten Funktionen vereint. Kurzum, ich kann in kürzester Zeit alle relevanten Parameter einstellen. Für den Rest habe ich das MyMenü! Ein kleiner Wermutstropfen bleibt, für eine Belichtungsreihe kann ich nur die Spreizung, aber nicht die Anzahl der Bilder einstellen.

Die Technik hinter der Kamera spielt für mich eine untergeordnete Rolle. Trotzdem hat mich Martin gebeten ein wenig näher darauf einzugehen. Der Autofokus hat neun Sensoren, die allesamt als Kreuzsensoren ausgeführt sind – schnell und effektiv arbeiten diese, separat auswählbar je nach persönlichen Vorlieben.

Die ISO-Werte kann man von ISO 100 entlang der ISO-Reihe bis ISO 1600 oder gar im High-Modus auf ISO 3200 erhöhen. Bisher hat sich gezeigt, dass wenn man die ISO-Reihe ohne Zwischenschritte (bspw. ISO 320) entlang geht, auch bei ISO 800 sehr rauscharme Fotos gemacht werden können, bei ISO 1600 entstehen auch bei “vorhandenem Licht” noch brauchbare Resultate mit einer schönen Farbwiedergabe.

Für Sportfotografen sicherlich interessant die hohe Bildrate von bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde bei schneller Speicherkarte und im JPEG-Modus. In Verbindung mit dem APSC-Sensor bei einem Crop-Factor von 1,6 ergeben sich da interessante Objektive für den richtigen Zoombereich.

Technisch gesehen verfügt die 40D noch überein paar weitere interessante Details. So verfügt der interne Blitz über eine Leitzahl von 13, die integrierte Staubreinigung hält den Sensor sauber und der schnelle Bildprozessor verrichtet seine Arbeit wirklich zügig. USB 2.0 sind ebenso Standard wie ein Litium-Ionen-Akku, der über ausreichend Kapazitäten für ein ganzes Fotowochenende verfügt. Ich habe keinen Ersatzakku.

Für mich ist meine Kamera ein Werkzeug, das mich entspannt Bilder machen lässt, das mir das Gefühl gibt die Situation einzufangen und Bilder zu machen. Nicht mehr und nicht weniger. Zugegeben, ein geeignetes Werkzeug, ein Werkzeug mit dem ich mich wohl fühle, dessen Einsatz mir Freude bereitet, manche Bilder gehen mit einem geeigneten Werkzeug einfacher von der Hand.

Bisher habe ich den Kauf genau dieser Kamera nicht bereut und sie wird mich auch noch eine lange Zeit begleiten.

Kurzum vertrete ich die These, geht in den Laden probiert wie die Kameras in der Hand liegen, wie Ihr Eure Nasen daran platt drückt, wie Ihr Euch wohl fühlt. Probiert das Menü, versucht intuitiv die Einstellungen zu ändern, wenn Ihr dann an dem Rest auch noch Freude habt, dann solltet Ihr auf das Preisschild und den Herstellernamen schauen, den Namen sind wie Schall und Rauch und gute Technik hat jeder Hersteller. Zu Gute, als dass ich den Unterschied, die Nuancen der technischen Evolution sehen und vor allem brauche würde.

Also macht Bilder, genießt Eure Kamera.

Written by ryanthara

8 Juli 2008 at 20:28